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Podcast

Deep Story #39 | A space odyssey | By Bangster

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Wir wagen uns mal wieder raus ins Weltall und nehmen Bangster mit auf unsere Space-odyssey. Wir besuchen einen Raum der Sehnsucht und Leere. Da wo Theorien die Realität ergänzen und von Science Fiction überlagert werden. Der Ort wo die Naturgesetze nicht gelten und Fantasy zu leben beginnt. Ein Ort der wahrhaftigen Stille, eine Stille die nicht plötzliche durch einen Schrei durchbrochen werden kann, da Schall im All nicht übertragen wird. Hier spielt selbst die Zeit nur eine relative Rolle. Umso schneller man sich hier bewegt, umso langsamer vergeht die Zeit. Der Roadrunner dreht also noch einsam seine Runden, während der Coyote längst verhungert ist. Hohe Geschwindigkeit ist im All aber nicht nur vorteilhaft, sondern notwendig. Denn nicht nur die Zeit scheint hier an Bedeutung zu verlieren sondern auch Größeneinheiten und Zahlen. Ein Gelehrter antwortete ein Mal auf die Frage “Wie viele Sterne es gäbe?“ mit „ Es gibt mehr Sterne im Universum als Sandkörner auf der Erde.“ Nun kann man behaupten, der Mann habe es sich nur einfach gemacht oder man kann seine Genialität anerkennen. Denn dieser Satz gibt uns eine bessere Vorstellung von der Unendlichkeit des Alls als die geschätzte Anzahl von 70 Trilliarden (eine 7 mit 22 Nullen) Sternen. Es gibt also eine Menge zu entdecken und der Satz „Man sieht sich immer zwei Mal im Leben“ wäre im Weltall blanker Hohn. Wer auszieht in das unendliche Schwarz verschreibt sich wohl auf ewig der Einsamkeit. Doch was immer bleibt ist die Musik. Die Musik in unserem Kopf. Lasst eure Gedanken von Bangster mit neuen Melodien füllen die euch durch den Alltag tragen und die ihr summen könnt, wenn um euch herum sonst nichts ist außer die Sterne.

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Deep Story #38 | Frieden für Hans | By Hagen Mosebach

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

In einem brillanten taktischen Manöver rückten wir rückwärts vor (frei Übersetzt aus Ceasars Bellum Gallicum). Sich zurückzuziehen und anderen das Feld überlassen, war noch nie die große Stärke von Politikern. Über jede noch kleine Sache lohnt es sich zu streiten, vor allem wenn es um Landfläche geht. Da werden die Augen der Mächtigen groß und fangen an zu funkeln, wie bei kleinen Kindern die nach dem backen noch die Schüssel aus schlecken dürfen. Nachdem der große Basar Namens Erde nach der Zeit des Kolonialismus, als es Afrika und Amerika noch als Sonderangebot in der Grabbelkiste gab, geschlossen hat, muss man aber als Präsident oder Minister schon kreativ werden. Die großen Kuchenstücke sind schon weg, also muss man schauen welche Krümel vielleicht unter den Tisch gefallen sind. Da werden die kleinsten und lebensfeindlichsten Inseln plötzlich doch attraktiv und kulturell wertvoll und Dank Google Earth kann jeder bequem vom Schreibtisch aus nachschauen welche Krümel sich auf dem Teppich Erde noch befinden. Na und Zack schon hat man wieder einen Grund sich mit den blöden (hier bitte ein beliebiges Vorurteil und ein dazugehöriges Land einfügen) ordentlich zu zanken. Der Preis für die einfallsreichsten Diplomaten geht dabei an Dänemark und Kanada. Die sich seit geraumer Zeit, um eine 1,25 Quadratkilometer große Insel Namens „Hans“ streiten. Diese ist nichts weiter als ein großer Steinklotz ohne Vegetation in der Nähe von Grönland. Bisher haben beide Parteien einen offenen Konflikt gescheut. Sie haben bisher lediglich ihre Besitzansprüche angemeldet, indem sie ihre jeweilige Flagge gehisst haben. Da das aber nicht reicht, haben sie wie ein guter Hund noch eine Flüssigkeit am Fahnenmast hinterlassen. Die Dänen einen Flasche Brandy und die Kanadier eine Flasche Whiskey. Eine Art persönliche Note für Gäste. Keine der beiden Seiten will nachgeben und Frieden scheint auf der Insel so schnell nicht einzukehren. Doch es gibt zum Glück auch Menschen die darum bemüht sind diesen Streit beizulegen. So gab es den Vorschlag von einen unabhängigen kanadischen Geologenteam die Hälfte der Insel Dänemark zuzusprechen und die Andere Hälfte Kanada. Somit gäbe es eine direkte Grenze zwischen Europa und Kanada. Auch der Frieden kann also kreativ sein. In diesem Sinne gebt den Frieden eine Chance! Wir haben Hagen Mosebach, einer der Mitbegründer von Herzensangelegenheit, gebeten uns eine Friedensbotschaft zu kreieren, die wir um die Welt schicken können. Wie wir finden hat er den Ton perfekt getroffen und regt mit seiner friedliebenden deep story die grauen Zellen zu Gedankenspiele an. Hört doch mal rein und lasst euch inspirieren.

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Deep Story #37 | Vorbilder | By Peet

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Fragt man Kinder wer ihr Vorbild ist, nennen die meisten wohl Sportler, Rapper oder Actionstars. Denn sie retten die Welt oder ihren Verein, fahren teure Autos und werden gefeiert als hätten sie die Büchse der Pandora wieder verschlossen. Sie sind neumoderne Götter und werden teilweise auch ebenso verehrt. Wenn wir uns zurück erinnern, hatte bestimmt jeder von uns sein Kinderzimmer mit Postern von den Backstreet Boys, Arnold Schwarzenegger, Ash Ketchum oder ähnlichen tapiziert. Mit dem Alter kommt jedoch oft auch die Erkenntnis. "Achso, das heißt gar nicht Strebergarten"; "Sag bloß, Opa Günther ist der Weihnachtsmann?!" und "Der Storch hat mit Kindern nichts zu tun". Dann verblassen auch die Vorbilder der Jugend und Menschen aus der eigenen Realität treten an ihre Stelle. Man fängt langsam an, Eigenschaften und Tugenden seiner Mitmenschen zu schätzen und zu bewundern. Wer wäre nicht gern ein Mal so herzensgut und großzügig wie seine Großeltern oder so ausdauernd und pflichtbewusst wie der eine Kollege aus Sektor 7G?! Auch die Taten der eigenen Eltern werden langsam aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Sie haben uns immer wieder aufgeholfen, wenn wir am Boden waren. Viellleicht waren sie nicht perfekt, doch in harten Situationen immer wieder vorbildlich. Der Newcomer Peet hat seinen Vorbildern eine erlesene deep story gewidmet, die uns altbekanntes mit anderen Augen sehen lässt._

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Deep Story #36 | Kolumbianische Nächte | By Abeer

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Wir schicken Simon in die zweite Runde. Dieses Mal berichtet er über das wilde Kolumbien. Den musikalischen Part dieser treibenden Geschichte from dusk till dawn übernimmt der deep house Spezialist Abeer aus Pakistan. Also wear your sunglases at night und stürzt euch in die kolumbianischen Nächte. Noch vor fünf Jahren hätte ich gedacht, dass das Reisen hierher nicht möglich oder zumindest sehr gefährlich ist, heute scheint es mir, als wäre es kein Problem – wenigstens auf den ersten Blick. Die bunte kolumbianische Fahne, das Grün und die Trucks – endlich wieder in den Tropen, so fühlt sich ein neues Abenteuer an. Das kleine Taxi schlängelt sich durch die dicht fahrenden Wagen auf einem riesigen Highway dem Zentrum entgegen, lateinamerikanische Musik und Hupen überall um mich herum. Suramericana lese ich an einem Gebäude, hier bin ich also, am anderen Ende der Welt, alleine und voller Lust, neue Eindrücke in mich aufzusaugen. Die Hochhäuser kommen näher und eine halbe Stunde, nachdem ich am Flughafen das Taxi bestiegen habe, betrete ich durch eine Glastür mein Hotel. Es dämmert bereits, ich muss mich beeilen, wenn ich noch in die Altstadt von Bogotá, nach La Candelaria will. Nach Einbruch der Dunkelheit wird es dort zu gefährlich sein. Vor einigen Jahren noch soll La Candelaria sogar eine der sogenannten No-Go-Areas gewesen sein, ein Stadtteil also, dessen Sicherheitslage so prekär ist, dass ein Besuch nicht empfehlenswert ist. Daher bestelle ich mir auch ein autorisiertes Taxi. Taxifahren funktioniert hier so: Per App oder per Telefon bestellt man sich ein Taxi. Bei der Bestellung erhält man ein Passwort und das Kennzeichen des Taxis, das kommen wird. Trifft der Wagen dann ein, muss mit dem/der Fahrer*in das Passwort überprüft werden und das Kennzeichen muss stimmen. Andernfalls soll man nicht einsteigen. Schwarz, das ist die Farbe, die hier von den jungen Menschen getragen wird. Schwarz sind die Haare, schwarz ist die Kleidung. Langsam fährt das Taxi nach Süden, vor den Restaurants und den Straßenküchen stehen viele Menschen. Alle sehen fröhlich aus, die Stimmung scheint gut zu sein. Wir überqueren zwei, drei größere Straßen, dann hält der Fahrer. Minutenlang versucht er mir irgendwas zu erklären, irgendwann gibt er es auf. Sein letzter Satz ist in Englisch, er sagt, ich solle am besten schnell Spanisch lernen. Und dann entlässt er mich auf die Straße mitten in La Candelaria, dessen hübsche alte Häuser den steilen Hang hinaufklettern. Auf gehts in die die kolumbianische Nacht!

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Deep Story #35 | Man muss das schöne ein wenig suchen | By Mar10n

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Heute können wir euch einen neuen Geschichtenschreiber in unseren Kreis vorstellen. Simon reist mit offenen Augen durch die weite Welt und hält seine Erlebnisse in seinen sehr charmanten Reiseblog fest. Staunend, ehrlich, hinterfragend und herzlich schildert er seine Begegnungen mit Mensch und Natur. Wir hoffen ihr genießt seine Premieren-Geschichte bei uns! Wir steigen in den nächsten Bus und fahren zum Eingang in den Tayrona-Nationalpark bei Calabazo. Im Kiosk dort – man kann sogar mit Kreditkarte bezahlen – kaufen wir liter-weise Wasser. Und dann geht es steil bergauf. Nach ungefähr zehn Sekunden sind wir völlig durchnässt, der Aufstieg ist heiß, anstrengend und staubig. Irgendwo steht ein altes Auto am Straßenrand. Ich wundere mich, wie es da hingekommen ist, den Weg kann es auf jeden Fall nicht gefahren sein. Bleibt eigentlich nur per Hubschrauber. Merkwürdig. An einer kleinen Hütte, als wir den Aufstieg hinter uns und den Dschungel des Tayrona-Nationalparks vor uns haben, trinken wir wieder einen frisch gepressten Orangensaft, dass es die überall gibt: eines der besten Dinge in Kolumbien. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis zu der Abzweigung nach links in den Dschungel und dann ist der Weg wirklich so, wie ich ihn mir gewünscht habe. Riesige Bäume, undurchdringliches Dickicht, kleine Affen sitzen auf den Ästen und aus der Ferne hören wir das Donnern der Brüllaffen. Es geht an einem kleinen Flusslauf entlang den Hügel hinunter, es ist dunkel und schattig, der Boden feucht, hier und da krabbeln größere Spinnen herum. Außer uns ist hier nie-mand, endlich haben wir den Tayrona-Nationalpark für uns alleine. Der Weg wird wieder steiler und nach etwa einer weiteren Stunde lichtet sich der Wald allmählich und wir sehen zum ersten Mal wieder das karibische Meer in seinem vollkommenen Blau vor uns liegen. Wir haben das Geheimnis des Tayrona-Nationalparks endlich vor uns, als wir aus dem Dschungel heraus auf eine große Wiese treten, die Playa Brava. Auf der Wiese stehen ein paar Hütten, Menschen sind zunächst keine zu sehen. Als wir an der ersten Hütte vorbeikommen, sehen wir, dass zwei Männer darin sitzen und sich unterhalten. Als sie uns sehen, kommt einer der beiden heraus und begrüßt uns fröhlich. Das hier sei ein Hotel, man könne in einer der Hütten schlafen. Es gebe private Zimmer und Gemeinschaftsschlafräume. In diesem Hotel möchte ich einmal wohnen, auch wenn es mehrere Stunden zu Fuß dorthin sind. Und wieder haben wir ein Stück vom Paradies gefunden. Dieses Mal hier im Tayrona-Nationalpark. Die Bucht ist weit und, wie ihr Name verspricht, wild. Wir sind die einzigen Menschen. Hinter uns geht es steil in die Hügel hinauf, der Nebel hängt über dem Dschungel, hier unten brennt die Sonne weiter. An den Palmen hängen wir unsere schweißgetränkten Kleidungsstücke auf und legen uns im Schatten einer Palme in den Sand. Diese Momente sind es, die es mir leicht machen, zu verstehen, warum ich jeden Tag etwas neues sehen will. Stunden später und völlig erledigt liege ich mit einem kühlen Bier in der Hängematte. Es ist wieder Nacht um mich herum. Ich bin glücklich, hier zu sein. Man muss das Schöne ein wenig suchen, dann wird man es auch irgendwann finden. Musikalisch unterlegt wird dieser Trip durch den Dschungel von Martin aus Dänemark. Er fängt die besondere Stimmung der Einsamkeit des Einzelnen welcher sich in der lebhaften Natur verliert ein und formt dadurch zusammen mit Simon eine deep story, die einen immer tiefer in den Dschungel treibt und zu Erkenntnissen führt.

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Deep Story #34 | Danach haben wir Deutsch | By Nick Groove

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Gehört ihr auch zu den Menschen, die sich die Schulzeit nochmal zurückwünschen? Nicht unbedingt den stofflichen Inhalt aber das soziale Umfeld! Jeden Tag seine Freunde sehen ohne vorher nervige Doodle-Umfragen zu erstellen. Einfach mal den Kopf auf den Tisch legen, wenn die Nacht mal wieder zu lang war oder den Musiklehrer mit der mitgebrachten Fernbedienung für die Stereoanlage die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Täglicher Nervenkitzel in der geheimen Raucherecke gefolgt vom Tauschhandel des Brotdoseninhalts... schön war es! Oder sind es doch nur im Nachhinein vom Gehirn geschaffene romantische Verklärungen? Haben wir nicht damals die Tage bis zur Entlassung aus dieser „Zwangsanstalt“ in die Freiheit gezählt! Das kommt wohl auf den Blickwinkel an. Auf vielen Schulhöfen regierte ein hartes Gesetz, welches dem berühmten „fressen oder gefressen werden“ aus der Natur glich. Man musste sehr aufpassen, dass man nicht am unteren Ende der Nahrungskette stand, ansonsten war man genauso ein armes Schwein wie der neue Referendar. Also hieß es immer schön aufpassen, dass man auch ja bei den richtigen Leuten in der Pause steht, möglichst nicht vorn beim Lehrerpult sitzt, sich nicht unbedingt von Mami einkleiden lässt und keinen neuen Trend verpasst. Wer diese einfachen Regeln befolgt hat, ist ganz gut durch den Schulalltag gekommen, hat aber unter Umständen auch seine eigene Identität aufgegeben. So war die Schule wohl ein unkontrollierbares soziales Projekt. Wahrscheinlich das größte in unserem Leben. Nick Groove hat sich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben und für uns die wichtige Frage geklärt „Was haben wir eigentlich nach Musik?“. Viel Spaß beim hören und in Erinnerungen schwelgen ;)

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Deep Story #33 | Signale | By Hello Machines

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Wir empfangen sie wieder, diese seltsamen Signale. Wo mögen sie nur herkommen, wir können sie nicht lokalisieren. Vielleicht aus den Tiefen des Meeres oder aus den Weiten des Weltraums oder doch vom jungen Geschöpf gegenüber, welches sich ständig mit der Hand durch die Haare fährt. Signale können von überall herkommen und haben meist gemeinsam, dass wir sie schwer entschlüsseln können. Was uns bleibt sind Vermutungen, Interpretationen des Empfangenen. Sind die unregelmäßigen Radiowellen erste Grüße aus dem All oder experimentiert der örtliche „Zurück in die Zukunft“ Fanclub nur wieder mit ihren originalgetreuen Nachbaus des DeLorean. Sind die hohen Pieptöne unter Wasser nun Wahlgesänge oder das erste nordkoreanische Atom-U-Boot. Und soll das unablässige Drehen der Haarspitzen jetzt Interesse oder eine neuartige Form der Spliss-Bekämpfung sein. Wer kann das schon sagen? Signale beschäftigen die Menschheit schon seit ewiger Zeit und geben immer wieder Rätsel auf Scheint eines gelöst, ergeben sich daraus nur unzählige weitere Folgefragen. Ungefähr so wie nach einer durchzechten Nacht. Woher kommt nur dieses schreckliche Geräusch? Ah von der Pizza auf dem Turntable. Aber warum dreht sie sich gerade dort und nicht in der Mikrowelle und warum ist in der Mikrowelle eine schwarze klebrige Masse. Wo befindet sich nur meine Lieblingsschallplatte und vor allem wie lange brauche die Pizza noch? Ob es schneller geht, wenn ich auf 45 Rpm umstelle? Wer sie jedoch entschlüsselt hält alle Trümpfe in der Hand und kann vielleicht der Menschheit große Angst vor Unbekannten nehmen oder unglaublich faszinierende Phänomene erfahrbar machen.  Von diesen Möglichkeiten beflügelt haben sich Hello Machines an die Arbeit gemacht und einige Signale für uns in Musik übersetzt. Wir wünschen viel Spaß bei dieser außergewöhnlichen Begegnung mit dem Rätselhaften.

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Deep Story #32 | Weiße Wüste | By Woodstock

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Große Kälte und weiße Wüste. Ab und zu mal ein Pinguin und dann wieder stürmische Weiten. Eine sterile Umgebung voller nachdenklicher Leere. Ein erbarmungsloser Ort ohne Herz und Gefühl. Der siebte Kontinent hat nicht gerade ein gutes Image und seine Beliebtheitswerte sind wohl genauso niedrig wie seine Temperaturen. Dabei hat sich der Charme dieses Ortes lediglich gut getarnt im ewig gleichen Hintergrund und wird, wie ein Schatz, gehütet. Laut Antarktisvertrag ist es nur Forschern gestattet längere Zeit im größten Gefrierschrank der Welt zu verbringen. Normalsterbliche dürfen nur mal vorbei schneien und sich kalte Füße holen. Aber diese kurze Begegnung mit dem gefährlichen weißen Unbekannten kann schon ausreichen, um hinter die Fassade aus Eis zu schauen. Dort verbergen sich einige der faszinierendsten Begebenheiten unseres Planeten. So hat die Eiswüste, wie sein warmer Verwandter, auch Oasen. Sogar ein Musikfestival findet in dieser unwirklichen Umgebung statt. Da heißt es Vorsicht, dass man im Suff nicht aus Versehen mit dem nächsten Laternenpfeiler züngelt anstatt mit seiner neuen Bekanntschaft. Ansonsten hinterlässt man bleibenden Eindruck á la „Dumm und dümmer“. Wer das „Ice Stock“ Festival mal besuchen möchte sollte sich jedoch an Silvester nichts vornehmen, da immer zur Jahreswende zu Folk und Country gerockt wird. Wer dann noch Zeit hat und voller Tatendrang steckt, kann noch am jährlichen Marathon in der Nähe des Ellsworthgebirges teilnehmen. Mit ein wenig Glück wird man sogar von Pinguinen angefeuert. Spätestens beim Anblick der klatschenden Butler wird einem warm ums Herz und man kann sich der überwältigenden Gefühle nicht mehr erwehren. Dieser Ort verzaubert auf seine ganz eigene skurrile Art. Um sich selbst von der Magie zu überzeugen, hat sich Woodstock dick eingehüllt und ist durch den Schnee gestapft. Selbst der größte Sturm konnte ihn nicht aufhalten, für uns eine deep story in der Winterwunderlandschaft zu erstellen. Was er dort aufs Tonband gebracht hat, solltet ihr am Besten bei einem Eis genießen, um euch besser in diese Welt hineinversetzen zu können.

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Deep Story #31 | Willkommen in Indien | By Ben Ashton

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Für unsere heutige deep story konnten wir den Potsdamer Hobbyautor und Mitorganisator der "Potsdamer Wohnzimmerkultur" Tobias Beyer ermutigen einen Reisebericht seiner sehr spannenden Indienreise zu verfassen. Den wunderbaren vocallastigen Sound steuert der großartige Schweizer Produzent/DJ Ben Ashton bei, der schon einige Releases bei Wonnemusik rausgehauen hat. Die vielen Gesangseinlagen soll den geschäftigen und lebhaften Trubel auf den Straßen Indiens symbolisieren. Viel Spaß mit Bild, Text und Ton ;) Das letzte Mal Indien liegt vier Jahre zurück. Und damit auch der „Delhi-Belly“. Das ist die Bezeichnung unter Backpackern für die durchaus hohe Wahrscheinlichkeit, in Delhi mehr als eine Nacht auf dem schäbigen Hostel-Klo zu verbringen. Der „Delhi-Belly“ ist deshalb auch dieses Mal schon genauso strikt in der Planung verbucht wie das Visum – nur hoffentlich nicht wieder über zwei Monate anhaltend wie 2012. Im Endeffekt, so viel sanitäre Heimlichtuerei sei vorweggenommen, hat es mich nur eine einzige Nacht auf dem Donnerbalken gefesselt; nach ein wenig Nebel am nächsten Morgen schien am Nachmittag schon wieder die Sonne – und das kam dieser Tage nicht oft vor in Dharamshala, dem Ortsverbund, in dem der Dalai Lama seine Exil-Regierung seit nun schon 57 Jahren etabliert hat bzw. etablieren musste; die chinesische Okkupation Tibets ist auch bei diesem Besuch in Dharamshalas Dörfchen McLeon Ganj und Bhagsu ein Dauerthema. Verstärkt wurde die Präsenz des Themas durch den Job, in den wir zufällig hineinschlitterten. Acht Tage lang sollten wir in einer Englisch-Konversations-Klasse für Tibeter unterrichten und diesen inhaltlich gestalten. Neben jungen tibetischen Flüchtlingen aller Geschlechter war es vor allem der Kontakt zu den zahlreichen buddhistischen Mönchen, der diesen Unterricht für mich zu etwas Besonderem machte. Wenngleich die Teilnehmer mit sehr unterschiedlichen Sprachniveaus täglich freiwillig erschienen, konnten wir mit ihnen über Themen wie Liebe und Glück sowie über komplexe Konzepte wie das des „Geistes“ (mind) im buddhistischen Sinne diskutieren. Was den Teilnehmern an Sprachkenntnissen fehlte, waren sie uns in puncto Weisheit voraus, weshalb ein für mich völlig neues und ständig reziprokes Lern- und Lehrerlebnis entstand. Mehr noch als das sollte aber die Dankbarkeit der Menschen für den Unterricht einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Menschen dich sofort als Lehrer akzeptieren und dir für jede Minute so unendlich dankbar sind, passiert dir als Lehrer nicht oft. Nicht in Deutschland bei meiner Arbeit mit Kindern, nicht in diesem Ausmaß. Nach einem dreiwöchigen monsunreichen Exkurs in die Wannabe-Hippie-Gefilde vom Dalai Lama, dieser für Indien verhältnismäßig sehr entspannten Gegend, trieb es uns ins ganze Gegenteil: Varanasi. Hinduismus pur. Eine affenreiche letzte Woche in Indien stand bevor. Bei all dem Frieden dank Yoga, Meditation, der Mönche und der Berge trug ich aber durchaus Skepsis mit mir herum, ob diese letzte Woche eben nicht nur affenreich, sondern auch affenstark werden würde.

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Deep Story #30 | Die Kunst ein Lächeln zu verschenken | By MDBR

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Heute unser Beitrag zu Friede, Freude, Eierkuchen, übrigens das Motto der ersten Loveparade, wer hätts gedacht. Ein bisschen Spaß muss sein, das wussten schon die alten Griechen, erfreuten sich an zahlreichen Komödien und lachten sich schlapp. Spaß verbreitet Freude und hält gesund. Doch leider scheint hierzulande „grimmig gucken“ die Lieblingsbeschäftigung vieler Menschen zu sein, noch vor „sich beschweren“ und „in der Warteschlange stehen“. Ein Grinsen erhascht man meistens nur noch von kleinen Kindern oder Werbetafeln. Dabei beansprucht ein Lächeln mehr Muskeln als ein Fitnessstudio und herzhaftes Lachen verlängert das Leben um drei Sekunden. Zudem ist Lachen eine Weltsprache und erheitert Menschen auf den ganzen Globus. Egal wo man ist, ein kleiner Spaß am Rande durch eine gekonnte Slapstickeinlage in feinster Dick und Doof Manier hat noch immer jedes Eis gebrochen. Und ein frecher Spruch wie „Yippie-ya-yeah, Schweinebacke!“ kann regelrechte Wunder bei trockenen Konversationen bewirken. Wenn man eine wahre Spaßbremse ist und den Clown zum Frühstück nicht runter bekommt kann kann man sich zumindest den wohl kürzesten Witz der Welt einprägen „ treffen sich zwei, einer kommt nicht“. Damit hat man zumindest mal einen Schmunzler auf seiner Seite. Die Kunst ein Lächeln zu verschenken kann man erlernen. Am besten bei einer Feldstudie in einem Land in der Nähe des Äquators. Hier findet ihr die Großmeister des Grinsens. Für den Fall, dass ihr so spontan keinen Flug bekommt, haben wir MDBR gebeten uns in einer deep story gute Laune zu lehren. Also Musik an und ohne Angst vor Falten die Mundwinkel nach oben :)

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Deep Stories is a collective of DJ/producers, writers and photographers with a passion for storytelling in all possible ways. In their universe, sounds, words and images form a complementary unity, so that the audience can absorb all these different sensations at the same time. Known around the world for their renowned podcast series, they have over 50,000 followers and have collaborated with some of the world's top DJs and producers including Dosem, Rony Seikaly, UNER, Miss Monique, German Brigante, Budakid, Robosonic, Joeski, Super Flu, Dirty Doering, Tube & Berger, AFFKT, Juliet Sikora to name but a few. The Deep Stories Crew is constantly playing at events / clubs all around the world to promote their brand, getting more connected to their fans and most important – to give their followers something in return. Music is the answer.

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Timeline

  • Februar 13, 2026

    Alex Galvan, BÂBEL (MX) – Piedras Preciosas

  • Januar 11, 2026

    deep story nr. 228 | island vibes | by Anna Panilli

  • Januar 9, 2026

    DS0010: Early DJ Feedback arrived!

  • Januar 8, 2026

    PREMIERE: Deep Stories Radioshow Bloop London Radio

  • Januar 7, 2026

    PREMIERE: Questionmark2, NOØISE – Ya Ya (Radio Mix) [Deep Stories Records]

  • Dezember 11, 2025

    deep story nr. 227 | frozen echoes | by Robert Romain

  • September 11, 2025

    deep story nr. 226 | transition | by Mia Kober

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