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Deep Story #32 | Weiße Wüste | By Woodstock

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Große Kälte und weiße Wüste. Ab und zu mal ein Pinguin und dann wieder stürmische Weiten. Eine sterile Umgebung voller nachdenklicher Leere. Ein erbarmungsloser Ort ohne Herz und Gefühl. Der siebte Kontinent hat nicht gerade ein gutes Image und seine Beliebtheitswerte sind wohl genauso niedrig wie seine Temperaturen. Dabei hat sich der Charme dieses Ortes lediglich gut getarnt im ewig gleichen Hintergrund und wird, wie ein Schatz, gehütet. Laut Antarktisvertrag ist es nur Forschern gestattet längere Zeit im größten Gefrierschrank der Welt zu verbringen. Normalsterbliche dürfen nur mal vorbei schneien und sich kalte Füße holen. Aber diese kurze Begegnung mit dem gefährlichen weißen Unbekannten kann schon ausreichen, um hinter die Fassade aus Eis zu schauen. Dort verbergen sich einige der faszinierendsten Begebenheiten unseres Planeten. So hat die Eiswüste, wie sein warmer Verwandter, auch Oasen. Sogar ein Musikfestival findet in dieser unwirklichen Umgebung statt. Da heißt es Vorsicht, dass man im Suff nicht aus Versehen mit dem nächsten Laternenpfeiler züngelt anstatt mit seiner neuen Bekanntschaft. Ansonsten hinterlässt man bleibenden Eindruck á la „Dumm und dümmer“. Wer das „Ice Stock“ Festival mal besuchen möchte sollte sich jedoch an Silvester nichts vornehmen, da immer zur Jahreswende zu Folk und Country gerockt wird. Wer dann noch Zeit hat und voller Tatendrang steckt, kann noch am jährlichen Marathon in der Nähe des Ellsworthgebirges teilnehmen. Mit ein wenig Glück wird man sogar von Pinguinen angefeuert. Spätestens beim Anblick der klatschenden Butler wird einem warm ums Herz und man kann sich der überwältigenden Gefühle nicht mehr erwehren. Dieser Ort verzaubert auf seine ganz eigene skurrile Art. Um sich selbst von der Magie zu überzeugen, hat sich Woodstock dick eingehüllt und ist durch den Schnee gestapft. Selbst der größte Sturm konnte ihn nicht aufhalten, für uns eine deep story in der Winterwunderlandschaft zu erstellen. Was er dort aufs Tonband gebracht hat, solltet ihr am Besten bei einem Eis genießen, um euch besser in diese Welt hineinversetzen zu können.

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Deep Story #31 | Willkommen in Indien | By Ben Ashton

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Für unsere heutige deep story konnten wir den Potsdamer Hobbyautor und Mitorganisator der "Potsdamer Wohnzimmerkultur" Tobias Beyer ermutigen einen Reisebericht seiner sehr spannenden Indienreise zu verfassen. Den wunderbaren vocallastigen Sound steuert der großartige Schweizer Produzent/DJ Ben Ashton bei, der schon einige Releases bei Wonnemusik rausgehauen hat. Die vielen Gesangseinlagen soll den geschäftigen und lebhaften Trubel auf den Straßen Indiens symbolisieren. Viel Spaß mit Bild, Text und Ton ;) Das letzte Mal Indien liegt vier Jahre zurück. Und damit auch der „Delhi-Belly“. Das ist die Bezeichnung unter Backpackern für die durchaus hohe Wahrscheinlichkeit, in Delhi mehr als eine Nacht auf dem schäbigen Hostel-Klo zu verbringen. Der „Delhi-Belly“ ist deshalb auch dieses Mal schon genauso strikt in der Planung verbucht wie das Visum – nur hoffentlich nicht wieder über zwei Monate anhaltend wie 2012. Im Endeffekt, so viel sanitäre Heimlichtuerei sei vorweggenommen, hat es mich nur eine einzige Nacht auf dem Donnerbalken gefesselt; nach ein wenig Nebel am nächsten Morgen schien am Nachmittag schon wieder die Sonne – und das kam dieser Tage nicht oft vor in Dharamshala, dem Ortsverbund, in dem der Dalai Lama seine Exil-Regierung seit nun schon 57 Jahren etabliert hat bzw. etablieren musste; die chinesische Okkupation Tibets ist auch bei diesem Besuch in Dharamshalas Dörfchen McLeon Ganj und Bhagsu ein Dauerthema. Verstärkt wurde die Präsenz des Themas durch den Job, in den wir zufällig hineinschlitterten. Acht Tage lang sollten wir in einer Englisch-Konversations-Klasse für Tibeter unterrichten und diesen inhaltlich gestalten. Neben jungen tibetischen Flüchtlingen aller Geschlechter war es vor allem der Kontakt zu den zahlreichen buddhistischen Mönchen, der diesen Unterricht für mich zu etwas Besonderem machte. Wenngleich die Teilnehmer mit sehr unterschiedlichen Sprachniveaus täglich freiwillig erschienen, konnten wir mit ihnen über Themen wie Liebe und Glück sowie über komplexe Konzepte wie das des „Geistes“ (mind) im buddhistischen Sinne diskutieren. Was den Teilnehmern an Sprachkenntnissen fehlte, waren sie uns in puncto Weisheit voraus, weshalb ein für mich völlig neues und ständig reziprokes Lern- und Lehrerlebnis entstand. Mehr noch als das sollte aber die Dankbarkeit der Menschen für den Unterricht einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Menschen dich sofort als Lehrer akzeptieren und dir für jede Minute so unendlich dankbar sind, passiert dir als Lehrer nicht oft. Nicht in Deutschland bei meiner Arbeit mit Kindern, nicht in diesem Ausmaß. Nach einem dreiwöchigen monsunreichen Exkurs in die Wannabe-Hippie-Gefilde vom Dalai Lama, dieser für Indien verhältnismäßig sehr entspannten Gegend, trieb es uns ins ganze Gegenteil: Varanasi. Hinduismus pur. Eine affenreiche letzte Woche in Indien stand bevor. Bei all dem Frieden dank Yoga, Meditation, der Mönche und der Berge trug ich aber durchaus Skepsis mit mir herum, ob diese letzte Woche eben nicht nur affenreich, sondern auch affenstark werden würde.

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Deep Story #30 | Die Kunst ein Lächeln zu verschenken | By MDBR

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Heute unser Beitrag zu Friede, Freude, Eierkuchen, übrigens das Motto der ersten Loveparade, wer hätts gedacht. Ein bisschen Spaß muss sein, das wussten schon die alten Griechen, erfreuten sich an zahlreichen Komödien und lachten sich schlapp. Spaß verbreitet Freude und hält gesund. Doch leider scheint hierzulande „grimmig gucken“ die Lieblingsbeschäftigung vieler Menschen zu sein, noch vor „sich beschweren“ und „in der Warteschlange stehen“. Ein Grinsen erhascht man meistens nur noch von kleinen Kindern oder Werbetafeln. Dabei beansprucht ein Lächeln mehr Muskeln als ein Fitnessstudio und herzhaftes Lachen verlängert das Leben um drei Sekunden. Zudem ist Lachen eine Weltsprache und erheitert Menschen auf den ganzen Globus. Egal wo man ist, ein kleiner Spaß am Rande durch eine gekonnte Slapstickeinlage in feinster Dick und Doof Manier hat noch immer jedes Eis gebrochen. Und ein frecher Spruch wie „Yippie-ya-yeah, Schweinebacke!“ kann regelrechte Wunder bei trockenen Konversationen bewirken. Wenn man eine wahre Spaßbremse ist und den Clown zum Frühstück nicht runter bekommt kann kann man sich zumindest den wohl kürzesten Witz der Welt einprägen „ treffen sich zwei, einer kommt nicht“. Damit hat man zumindest mal einen Schmunzler auf seiner Seite. Die Kunst ein Lächeln zu verschenken kann man erlernen. Am besten bei einer Feldstudie in einem Land in der Nähe des Äquators. Hier findet ihr die Großmeister des Grinsens. Für den Fall, dass ihr so spontan keinen Flug bekommt, haben wir MDBR gebeten uns in einer deep story gute Laune zu lehren. Also Musik an und ohne Angst vor Falten die Mundwinkel nach oben :)

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Deep Story #29 | Unendliches Blau | By Chris Dogzout

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Das Meer, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2016. Dies sind die Geschichten von deep stories und ihren Künstlern die unterwegs sind, um fremde Melodien erforschen, neue Beats und neue Interpretationen. Viele Meilen von der Wasseroberfläche entfernt erforschen sie Klänge, die nie zuvor ein Ohr gehört hat. Die großen zusammenhängenden Wasserflächen bedecken knapp 65 Prozent unseres Planeten dennoch ist selbst die Rückseite des Mondes besser erforscht als unsere Ozeane. Das wenige was wir über das kühle Nass und seine Bewohner wissen ist jedoch schon sehr beeindruckend. Das größte Lebewesen lebt dort und kann so lang wie zwei Omnibusse werden. Das übersteigt bereits die Vorstellungskraft. Allein wie groß die Restaurantrechnung sein muss. Aber auch die Rente vom ältesten Lebewesen der Welt , will wohl kein Staat der Welt tragen müssen. Vor kurzen wurde ein Grönlandhai gesichtet dessen Alter auf knapp 400 Jahre geschätzt wird. Zudem existieren in der Tiefsee Lebewesen, die so bizarr sind, dass sie glatt aus einen Anime stammen können. Dort Leben sie unter ganz besonderen Anforderungen. Es ist stockdunkel und es herrscht ein enormer Druck. Nur ab und zu blitzt ein biologisch-künstliches (auf jeden Fall kein Sonnenlicht) auf. Das wäre in etwa so als würde man in einen komplett dunklen Raum stehen in denen ab und zu mal eine bunte Lampe leuchtet und die ganze Zeit Bass von allen Seiten drückt. Stellt euch das mal vor! Faszinierend, überlebenswichtig, vielfältig, Ozeane sind einzigartig und ohne sie wäre die Erde wohl weit weniger interessant. Damit er uns noch lange erhalten bleibt gibt es viele Forschungsteam, die untersuchen wie man dem blauen Riesen und seinen Bewohner helfen kann. Man schätzt, dass bereits 90% der großen Fische nicht mehr existieren. Also begeben sich die Meeresbiologen an immer entlegenere Orte und in tiefere Tiefen, um mehr über unseren Lebensspender herauszufinden. Dabei erleben sie unglaubliche Dinge und hören Geräusche die noch nie ein Mensch zuvor gehört. Auf unserer eigenen Expedition in die Tiefsee begleitet uns Chris Dogzout aus Frankreich. Er hat die wundervollen und einzigartigen Geräusche in sprudelnde Beats und rauschende Melodien umgewandelt. Halten wir also unser Ohr an die Wasseroberfläche und lauschen ins unendliche Blau.

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Deep Story #28 | Mangroove | By Slow P

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Schon neigt sich unser kleines Reiseblog-Intermezzo dem Ende zu. Jedoch ist kein Bericht über Sri Lanka abgerundet ohne ein paar Worte über Mutter Natur zu verlieren. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten müsste zumindest beim Thema Natur seinen Titel teilen. Sri Lanka hat auf engsten Raum ungefähr so viele Vegetationszonen wie ein Zoo. Was wohl mit der sehr verwirrenden klimatischen Lage zusammenhängt. Südwestmonsun in den Monaten die ein A enthalten und Nordostmonsun an Tagen an denen Wiederholungen des letzten großen Cricketturniers im TV kommen. Während sich die Regengebiete abhängig von der letzten Wasserstandsvorhersage in wunderbaren Blumenmuster über die ganze Insel verteilen. Aus solchen Beschreibungen zum Thema Reisewetter haben wir als unverbesserliche Optimisten geschlossen, dass Sri Lankas Natur wohl zu jeder Jahreszeit seinen Zauber entfaltet.  So war es dann auch. Dschungel, Mangrovenwald, Steppe und Sandstrand zeigten sich von ihrer besten Seite. Jeder Tag hielt eine neue eigene Welt bereit, die so gar nicht zur vorherigen passen wollte. War man vormittags noch dem Himmel so nah, dass man die Wolken kitzeln konnte, sah man abends schon wieder den Kühen beim schlafen am Strand zu. Wobei das zentrale Hochland sich bestens als Ausgangspunkt einer Reise eignet. Von hier aus kann man am „Worlds End“ schon mal Ausschau halten, welchen Nationalpark man in zwei Tagen besuchen möchte. Aber nur wenn man früh aufsteht. Denn an diesem magischen Ort in den „Horton Plains“ kann man nur vormittags in die unendlichen Weiten starren. Wer zu spät kommt, kann aufgrund des dichten Nebels seinen Nebenmann nicht mehr erkennen. Neben den wunderbaren Aussichten und Wandertouren, bei denen teilweise noch benutzte Gleise als Pfad herhalten müssen, sind vor allem die einsamen Strände besonders beeindruckend. Nur die starken Strömungen können den Spaß etwas bremsen. Es sei denn man befindet sich an den nicht so einsamen Stränden im Westen der Insel. Wo mutige Hotelbetreiber und Barbesitzer den Strand erobert haben, sodass für die Touristen während der Flut der Strandspaziergang in Wasser fällt. Denn hier sind die Strände schmaler als das Budget von Backpackern. Dafür sitzt man abends mit seinen Bier direkt an der rauen See und könnte in der Nacht von den Tanzflächen der Strandbars direkt in den indischen Ozean springen. In einer dieser Bars erlebten wir an nur einen Abend ein wunderbares Dinner, einen Kindergeburtstag, einen Heiratsantrag und eine Houseparty mit feinsten mangroovigen Sounds. Mit so viel Abwechslung kann wohl kaum ein europäischer Club mithalten.

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Deep Story #27 | Elephants crossing | By SAM

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Weiter gehts mit unseren bunten Streifzug durch die spannenden Geschichten Sri Lankas. Dieses Mal begegnen uns sehr ignorante und schlaflose Gestalten, welche nur auf Zehenspitzen gehen... Ja ihr habt richtig geraten Elefanten! Wir haben uns auf Safari begeben, um den grauen Riesen näher kennenzulernen. Einen Elefanten in freier Wildbahn zu sehen ist ein überwältigendes Erlebnis und hinterlässt bleibenden Eindruck - und das nicht nur aufgrund ihrer gigantischen Größe. Sie besitzen erstaunliche Merkmale und Wesenszüge. So ignorieren sie einfach die meisten kleineren Lebewesen, da sie ihnen nicht gefährlich werden können. Doch obwohl sie dank ihres Rüssels beste Voraussetzung dazu besitzen, sind sie, im Gegensatz zum Menschen, nicht hochnäsig dabei. Sie sind eher gemütlich gleichgültig und versuchen eintönig ihren nicht enden wollenden Hunger zu stillen. Mit diesen ersten Eindrücken entschlossen auch wir uns, uns einen kleinen Snack zu gönnen. Was kann es schöneres geben als am frühen morgen eine Schüssel Cornflakes zu genießen, die Füße hochzulegen und sich von der friedlichen Gelassenheit der Elefanten anstecken zu lassen. Leider machte uns die Milch einen Strich durch die Rechnung. Diese ist wirklich nur schwer in flüssiger Form auf Sri Lanka zu bekommen. Nachdem wir unsere Mahlzeit trocken zu uns genommen haben, haben wir uns gedacht, dass es schön wäre das Wasserloch zu besuchen. Leider weit und breit kein Elefant in Sicht. Vielleicht sind sie wieder zu weit raus geschwommen. Man hat angeblich Elefanten schon kilometerweit von der Küste, entfernt im Indischen Ozean planschen sehen. Die Enttäuschung am Wasserloch wurde jedoch durch einen recht seltenen Anblick wieder wett gemacht. Schlafende Elefanten sind ungefähr so selten zu sehen wie eine pünktliche srilankanische Eisenbahn, da sie mit nur 2 Stunden Schlaf am Tag auskommen. So kann es also auch nachts auf dem Weg zur nächsten Party auf Sri Lanka heißen „elephants crossing“. Und wenn ihr gerade mal wieder ein elefantöses Wochenende mit nur 4 Stunden Schlaf und jeder Menge Stampfen hinter euch habt, lasst euch von der gleichgültigen Gemütlichkeit Dumbos anstecken und chillt euch durch den Sonntag. Die Passende deep story dazu kommt diese Woche von unseren All-star SAM.

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Deep Story #26 | Die innere Mitte | By Conny Wolf

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Wie bereits in der letzten deep story angekündigt wollen wir euch in den aktuellen Podcasts unsere Reiseerfahrungen und Erlebnisse aus der Sommerpause etwas näher bringen. Heute folgt somit Teil 2 der Sri Lanka deep stories. Das Entdecken fremder Kulturen und Bräuche kann das eigene Denken und Fühlen erheblich verändern, vor allem wenn sie weit vom Bekannten abweichen. Mit dieser Einstellung im Gepäck besuchten wir auf unserer Rundreise unterschiedliche Tempel und religiöse Gebäude. Beim ersten Tempelbesuch ging es uns so ähnlich wie Boris Becker: "Hä waren wir schon drin". Wir wollten uns eine heilige Relique des Buddhismus anschauen, welche sich im Inneren eines Schreins im Tempel befinden sollte. Man wurde bereits ausreichend vorgewarnt, dass man nur eine kleine Truhe sehen würde. Uns erwartete jedoch am Ende der Warteschlange in einer kleinen Öffnung ein wohlgenährter Mann, der einem zum Spenden aufforderte. War dies vielleicht die erste Lektion der fremden Kultur mit dem Inhalt "der Weg ist das Ziel"? Also machten wir uns sogleich auf dem Weg und entdeckten viele Statuen, Bildnisse und Symbole. Ein wildes Potpourri an quietschbunten Farben und Formen. Überall blinkte und zuckte es. Selbst da, wo in Deutschland nur ein harsches "Während der Fahrt bitte nicht mit dem Fahrer sprechen." steht, erblickte man eine wahre Reizüberflutung an von Lichterketten umrahmten heiligen Wesen. Es war ein friedliches Miteinander der Buddhas und Ganeshas. Die Grenzen schienen fließend und jedes Symbol im Stadtbild willkommen zu sein.  Für alle war etwas dabei. Selbst die allgegenwärtigen Raben, wie z.B. unser ungeschickter Baumeister, bekamen in der Nähe der Statuen ein zufriedenes Grinsen. Was wohl am sehr bekömmlichen Reis lag, der den Gottheiten geopfertet wurde. Eine innere Mitte des wortlosen Lächelns, die einen wohltuenden Ausgleich zur feurigen Schärfe der einheimischen Küche darstellte. So lernten wir unsere zweite Lektion "Wer mit dem Feuer spielt, sollte immer ein Glas Milch dabei haben." Eine innere Mitte findet sich auch in den Sets von Conny Wolf wieder, die einem wortlos ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Also Playknopf drücken, zur Sicherheit ein Glas Milch bereithalten und grinsend auf den Weg zum Ziel machen :)

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Deep Story #25 | Tief aus dem herzen | By Fremde Passagiere

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Liebe Freunde der tiefsinnigen Geschichten, wir sind zurück aus der Sommerpause und haben viele Abenteuer und Erlebnisse im Gepäck. Freut euch also auf kleine Reiseanekdoten, ein wenig Backpackerromantik und natürlich auf viel neue Musik! Für unseren Kickstart in die neue Geschichtensaison haben wir uns "Fremde Passagiere" eingeladen, uns ein Stück auf unserer Reise zu begleiten und sie mit feinen Melodien zu unterlegen. Und der Name unserer Gast-Djs könnte für unsere heutige kleine deep story nicht passender sein. Das schöne am Reisen ist doch, dass man sich Zeit nimmt oder nehmen muss und somit seine Sinne frei hat, um auch Randnotizen intensiv wahrnehmen zu können. So sitzen wir also mit einer Menge Zeit auf der nicht vorhandenen Uhr auf einem Provinzbahnhof irgendwo im Hochland von Sri Lanka und nehmen Notiz von den kleinen Dingen. Ein Rabe fällt ins Auge. Er versucht mit einem alten Eimerhenkel ein Nest auf einem Lautsprecher zu bauen. So ein Henkel kann sehr störrisch sein oder Raben sind keine geborenen Nestbauer. Nach mehreren misslungenen Versuchen den Henkel zu integrieren, bringt er seine gesamte wacklige Konstruktion zu Fall. Ob dieser Rabe wohl in der Schule nicht aufgepasst hat?! Da kommt auch schon der Zug, fast 2 Stunden Verspätung scheinen keinen aus der Ruhe zu bringen. Was in Deutschland eine Welle der Entrüstung auslösen würde, scheint hier für alle nur eine weitere Randnotiz zu sein. Touristenklasse bereits überfüllt, schön denn da bricht doch hektik aus, während wir die innere Gelassenheit der Einheimischen in der "Holzklasse" weiter genießen können. Jetzt sind wir fremde Passgiere in einer Welt geprägt von unbequemer Freiheit. 5 Stunden stehen, umgeben von sonderbaren Gerüchen, die von allerlei Nahrung stammen die an uns vorbeigeschleppt wird. Aber diese Umstände werden plötzlich nichtig und klein als sich die grenzenlose Weite vor unseren Augen auftut. Der überwältigende Blick in die Berge und Täler, welcher an der offenen Tür stehend, einen gefangen nimmt, entlässt den Geist gleichzeitig in das Gefühl der grenzenlosen Freiheit. Und das im doppelten Sinn. Da die Türen in den Zügen dort ohne Sicherheitsvorrichtungen einfach offen stehen und man nur seinem gesunden Menschenverstand überlassen wird. So ziehen die Stunden genauso wie die Teeplantagen und Wasserfälle an einem vorbei und Tief aus dem Herzen entfaltet sich ein Gefühl innerer Zufriedenheit. Genau dieses Gefühl vermitteln auch die Fremden Passagiere in ihren Mixtapes und sind daher einfach perfekt geeignet, um diese Geschichte in Ton umzuwandeln. Auf ihre musikalischen Reisen sollte man einfach mal aufspringen, wie auf einen Zug und sich mitnehmen lassen in die Gelassenheit des Moments. Es lohnt sich, versprochen!

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Deep Story #24 | Wanderlust | By Chris M

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Vor einigen Jahren hab ich mit meinen Freunden eine Roadtrip durch Amerika gemacht. Die allgemeine in Filmen propagierte Romantik entspricht hierbei der Realität. Wir haben viele wundervolle Orte entdeckt, viele neue Eindrücke in uns aufgesogen und noch heute profitiere ich innerlich von dieser Reise. Doch was passiert eigentlich außerhalb der allgemeinen bekannten Entdeckungen, die man nach der Reise dem Freundeskreis und Bekannten mitteilt, mit denen man natürlich zeigen will, wie super alles lief?! In New York an unsrem ersten Tag wurde ich im Brooklyn Bridge Park beim fotografieren von einem Kind mit Steinen beworfen, am selbigen Tag bin ich beim Heimweg mit Sandalen in Kotze getreten – Herzlich Willkommen. Bei der Fahrt mit der U-Bahn haben meine Mädels und ich uns verloren. Wir waren uns unsicher, wo wir aussteigen mussten – ich stand draußen, der Rest drinnen. Und dann fuhr die Bahn los. Ganz allein in der großen Stadt zu sein, verloren zwischen den Hochhäusern ist übrigens das allergeilste Gefühl überhaupt auf der Welt. In Las Vegas haben wir es aus unerklärlichen Gründen geschafft, das Hotelzimmer zu überfluten, die Toilette hat nicht mehr aufgehört zu Spülen. Das war eine ziemlich peinliche Nummer vor dem Servicepersonal.  San Francisco gibt es „The Stinky Rose“. Ein Knoblauchrestaurant. Wir haben es an unserem letzten Abend besucht, die Portionen bestanden fast zur Hälfte aus Knoblauch. Abgesehen davon, dass dies dann doch ziemlich auf den Magen ging... Setzt euch mal in den Flieger für einen 12 Stunden-Flug, wenn ihr eure eigene Knoblauchfahne nicht ertragen könnt. Arme Passagiere. Ihr seht, normal läuft nicht alles. Aber gerade das macht eine Reise doch aus. Das außergewöhnliche und besondere, dass einem im Kopf bleibt und von dem man sein Leben lang zehren kann, weil man es hinaus in die Welt gewagt hat. Das hat auch Chris M getan und uns seine Eindrücke schön verpackt als Set mitgebracht. Wie immer alles schön deep und zum treiben lassen. Wir verabschieden uns mit diesen Set in die Sommerpause und sammeln neue Eindrücke im weiten Erdenrund, um euch auch weiterhin mit interessanten Stories versorgen zu können. Weiter geht’s im August!

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Deep Story #23 | Besondere Orte | By Paarhufer und Schulz

By deep stories
März 29, 2018
in :  Podcast

Auf einer unserer Erkundungstouren durch unsere Heimatstadt Hannover ist uns ein ganz besonderer Ort aufgefallen. Ein kleiner liebevoll gestalter Urwald mitten in der Stadt und den Meisten völlig unbekannt. Am Eingang dieses magischen Ortes steht folgendes geschrieben: "Zeit ist kostbar, da sie uns offenbar zwischen den Händen zerrinnt. Zeit kann man nicht produzieren, als Rohstoff abbauen oder in irgendeiner Form bevorraten. Zeit kann man anderen ohne eigenen Vorteil stehlen und man kann sie ebenso sinnlos verschwenden. Zeit kann man aber auch sinnvoll investieren, und vor allem kann man sich oder anderen Zeit schenken. Wer Zeit mit Geld gleichsetzt, sitzt, ohne es zu bemerken, in der Falle und hat letztendlich noch weniger Zeit. Wir glauben an die Illusion einer Gerechtigkeit, dass wir scheinbar alle die gleiche Zeit als Maßstab haben. Wenn wir aus vollem Herzen genießen, innehalten oder glücklich sind, wird aus einem Zeitpunkt ein Zeitraum. Wir können also das scheinbar gleichmäßig Vergängliche für uns subjektiv strecken, und damit anderen, die darüber nicht so genau Bescheid wissen, einen kleinen Streich spielen. Mit dieser Erkenntnis altern wir vielleicht im Ergebnis etwas attraktiver Es gibt Orte, die uns genau darin unterstützen. Die Zeit der Anderen wird unwichtig, die eigene Zeit veredelt sich und wird somit für uns wertvoller. An diesen Orten kann die Zeit um uns herum einfach mal kurz stehen bleiben, unsere Uhren ticken für einen Moment der übrigen Zeit hinterher, gefühlte Zeitlosigkeit wird zur Wertschöpfung. Genau hier ist so ein Ort. Unsere Erkenntnis beim Entdecken dieses Waldes war daher:  "Orte können Zeit und Kraft schenken". Jeder von uns hat wohl so einen Rückzugsplatz. Dort wo man sich erholen und Kraft tanken kann und sich einem neue Perspektiven und Möglichkeiten auftun. Wir haben die Erzähler unserer heutigen deep story Paarhufer und Schulz gebeten ihren Platz der Möglichkeiten aufzusuchen und ihr Eindrücke und Geistesblitze in Form von Ton festzuhalten. Wir wünschen viel Spaß bei der Reise in die Ruheoase der Beiden! PS: Falls jemand von euch aktuell noch auf der Suche nach so einem Platz ist, können wir euch einem Besuch des Urwaldes Hannover mit seinem Platz der Möglichkeiten nur empfehlen. Ihr findet ihn hinter dem Gelände der Hildesheimerstraße 142. Die 4 Eingänge sind jeweils mit einem Schild versehen, auf denen das obige Zitat über die Zeit zu lesen ist.

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